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Neuer Chef, neuer Fokus: Roland Iwangoff übernimmt Brauhaus Löwenhof

Daumen hoch: Roland Iwangoff ist der neue Chef im Brauhaus Löwenhof.

Brauhaus Löwenhof

Bretten (hk) 2002 hatte Roland Iwangoff die Immobilie, in der das Brauhaus Löwenhof beherbergt ist, gekauft, 2009 wurde das Restaurant unterverpachtet. Nun hat er mit der Übernahme des Lokals seit Mai 2018 erneut die Zügel in der Hand. „Ich bin wieder hier, in meinem Revier“ sagt Iwangoff mit einem Lachen, wie einst Marius Müller-Westernhagen in seinem Klassiker von 1998 sang.
Schmaus für Augen und Gaumen. Oberste Priorität sei es nun, den Brauhaus-Charakter des Lokals in den Vordergrund zu stellen, wie er erklärt. Gutbürgerliche Küche mit Fokus auf Speisen wie Pfälzer Leberknödel oder Saumagen, Schweinsbraten sowie typisch badische Gerichte sollen in Zukunft verstärkt ein Schmaus für Augen und Gaumen sein. Weiterhin bestehen bleibt der altbekannte Schnitzel-Dienstag mit Schnitzeln „sooo groß wie Elefantenohren!“, sagt Iwangoff schmunzelnd. Zum neuen Küchenchef wurde Detlef Cremer ernannt. Mit dem Neustart möchte Iwangoff auch zum Ausdruck bringen, dass er auf eine gute und partnerschaftliche Verbindung mit der Stadt Bretten Wert legt.
Ruhe im Biergarten findenGäste können im Innenbereich in uriger Atmosphäre verweilen oder aber auch – gerade bei sommerlichen Temperaturen – sich im Biergarten in Ruhe zurückziehen und Bierspezialitäten vom Kloster Andechs genießen. Das Brauhaus Löwenhof bietet täglich, durchgehend von 11 bis 22 Uhr, warme Küche an. Von 22 bis 23 Uhr bekommen Sie noch Flammkuchen!
( Der Text stammt aus der Brettener Woche/Kraichgauer Bote, Ausgabe 30. Mai 2018, Autor Havva Keskin.)